Prellböcke

Prellböcke

KATO UNITRACK hat drei Arten von Prellböcken im Sortiment. Einen Prellbock mit Betonsockel, einen Prellbock mit Kies und einem Holz-Verbau und einen Prellbock mit Metallprofil. Alle Prellböcke lassen sich problemlos mit den anderen Schienen aus dem UNITRACK-System verbinden und kombinieren. Die Prellbock-Gleise haben eine Gesamtlänge von 95 mm und bestehen aus einem geraden Gleis mit 45 mm und dem Prellbock-Endstück. Die Länge des Gleises das befahren werden kann weißt eine Länge von 62 mm auf und entspricht der Gleisgeometrie von KATO.

Ein Prellbock, auch Pufferwehr oder Puffer, ist eine Form des Gleisabschlusses. Er verhindert, dass bei einem Stumpfgleis einer Eisenbahnstrecke ein Zug oder ein Eisenbahnwagen über das Gleisende hinaus rollen kann. Prellböcke sind meist so beschaffen, dass sie beim Aufprall möglichst viel Energie des rollenden Zuges aufnehmen können, damit der Zug nach Möglichkeit unbeschädigt bleibt. Der Prellbock kann dabei unter Umständen verformt oder zerstört werden. Neben modernen Modellen sind oftmals ältere Prellböcke bei Neben- und Schmalspurbahnen recht primitive Konstruktionen (beispielsweise einfach nur aufgeschütteter Schotter u. Ä.). In Kopfbahnhöfen werden Gleisabschlüsse oft mit Gleisbremsprellbock üblicherweise aus Metall und mittels verschraubbarer Klemmen an den Schienen gebildet. So ist er dann als Ganzes verschiebbar, wobei hohe Reibungskräfte den Zug abbremsen. Hohe Bremswirkung haben auch hydraulisch wirkende Bremszylinder, die im Schutzabstand zum Querbahnsteig (im Ausland) installiert sind. In Deutschland ist vor Prellböcken von Hauptgleisen in der Regel das Schutzhaltsignal Sh 2 in Form einer Tafel angebracht, vor denen in Nebengleisen das Signal Sh 0. (Quelle Wikipedia)